• Wohin sonst sollten wir gehen?

    Heute hab ich mal wieder in Videos gestöbert und Musik gelauscht und diese drei Lieder haben mich am meisten berührt - mit ihnen möchte ich euch ein gesegnetes Wochenende wünschen.

  • Bist Du ein schwarzes Schaf?

    Fühlst Du Dich manchmal wie ein schwarzes Schaf?
    Schwarz, weil es aus der Reihe fällt, in der Familie, bei der Arbeit oder in anderen Kreisen?
    Schwarz - weil Du das Gefühl hast, Du machst alles falsch und versagst?

    Vielleicht liegt es daran, das Du keinen Hirten hast - oder zu weit weg von Ihm bist.

    "Und als er das Volk sah, jammerte es ihn;
    denn sie waren verschmachtet und zerstreut wie die Schafe, die keinen Hirten haben."
    Mt. 9,36
    "Wir gingen alle in die Irre wie Schafe, ein jeder sah auf seinen Weg. Aber der HERR warf unser aller Sünde auf ihn." Jesaja 53,6

    Ich kenne das Gefühl so gut, früher hat es mich von klein auf begleitet, ich war immer anders, als der Rest der Familie, anders, als die Mitschüler. Und irgendwie schien ich "falsch" zu sein.
    Dieses Gefühl war mal stärker und auch ganz schwach.
    Als ich gläubig wurde, änderte sich das, es war mir klar, das ich tatsächlich ein schwarzes Schaf bin, nicht weil ich irgendwo nicht reinpasse oder "versage", sondern weil ich sündige.
    Aber Jesus nimmt mich an, so wie ich bin, Er wird mein Hirte und beschützt mich.

    "Seht zu, dass ihr nicht einen von diesen Kleinen verachtet. Denn ich sage euch: Ihre Engel im Himmel sehen allezeit das Angesicht meines Vaters im Himmel.
    Was meint ihr? Wenn ein Mensch hundert Schafe hätte und eins unter ihnen sich verirrte: lässt er nicht die neunundneunzig auf den Bergen, geht hin und sucht das verirrte?
    Und wenn es geschieht, dass er's findet, wahrlich, ich sage euch: Er freut sich darüber mehr als über die neunundneunzig, die sich nicht verirrt haben.
    So ist's auch nicht der Wille bei eurem Vater im Himmel, dass auch nur eines von diesen Kleinen verloren werde."
    Mt.18, 10-14

    Heute weiß ich, ich bin irgendwie beides, ein schwarzes Schaf, weil ich sündige, aber vor Gott durch Jesus ein weißes Schaf. Ich bin ganz sicher kein schwarzes Schaf in dem Sinne, wie die Gesellschaft es sieht, denn Gott hat mich besonders geschaffen. Ganz klar ist, ich brauche Jesus und Gott, sonst irre ich nur ziellos umher und laufe in die Irre.

    "Ich bin der gute Hirte und kenne die Meinen und die Meinen kennen mich, wie mich mein Vater kennt und ich kenne den Vater. Und ich lasse mein Leben für die Schafe". Joh.10, 14-15

    "Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie und sie folgen mir;
    und ich gebe ihnen das ewige Leben, und sie werden nimmermehr umkommen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen.
    Mein Vater, der mir sie gegeben hat, ist größer als alles, und niemand kann sie aus des Vaters Hand reißen. Ich und der Vater sind eins."
    Joh, 10, 27-30

    P.S. der Ursprung des "schwarzen Schafes" ist übrigens in der Schafzucht begründet, früher waren alle Schafe braun/schwarz, dann fing man an weiße zu züchten, deren Wolle war wertvoller, da man sie färben konnte.

  • Kein Sex vor der Ehe?

    Viele mögen bei dem Thema denken, das ist ein "Alter Hut", wen interessiert das noch?
    Wie schön war das, als ich mal im Fernsehen zappte und bei einer Sendung landete, wo Singles mit Partnerwunsch sich begegneten und eine Christin dabei war (und sie war nun nicht mehr so jung, sondern Anfang 40) - die mit ihrem möglichen Partner darüber sprach, das für sie Sex vor der Ehe nicht in Frage kommt - und was er dazu meine. Er war kein Christ und war auch nicht begeistert davon. Aber wie schön, das sie das vertritt.
    Früher hätte ich sicher auch gesagt, das ist doch alles Unsinn, warum man mit Sex bis zur Ehe warten soll. In der Gesellschaft hört man oft, das man dann ja auch nicht weiß, ob es in dieser Richtung passt.

    Als Christin hab ich mich mal ausführlich mit dem Thema auseinander gesetzt. Es ist Gott, der die Ehe erschuf - und das tat er für uns, als Schutz. Er schenkte uns auch die Sexualität, die wir aber im geschützten Rahmen der Ehe ausüben sollen - dies alles dient nur zu unserem Besten, denn Gott will immer das Beste für uns.
    Wenn wir mit einem Partner Sex haben, ist dies etwas sehr Intimes was den ganzen Menschen betrifft, nicht nur den Körper. Wird diese Intimität "nur so" ausgelebt, verursacht dies etwas in unserer Seele, unserem Geist. Auch wenn wir uns wieder von Menschen trennen, mit denen wir uns so nahe waren, nehmen diese praktisch ein Stück von uns mit (kann das schwer erklären).
    Auch das Zusammenleben vor der Ehe halte ich für problematisch, das das zum einen sehr versuchend ist, zum anderen ja auch in der Gesellschaft etwas zeigt. Wenn Christen zusammenleben ohne Ehe, scheint doch die Ehe nicht mehr so wichtig zu sein. Sie sind damit auch ein schlechtes Vorbild, in diesem Artikel wird sich mit diesem Thema befasst:
    "Verliebt, Verlobt, Zusammengelebt?"

    Wenn Gott es doch immer nur gut mit uns meint, wäre es doch am besten, es so auch zu handhaben.
    Das bedeutet für mich, einen evtl. Ehemann kennen zu lernen ohne Sexualität, weil diese alles durcheinander bringt, sondern in Ruhe zu schauen, ist das jemand, der zu mir passt, mit dem ich eine Ehe führen könnte (dazu gehört natürlich noch eine Menge mehr). Wenn nun alles passt und Gott dabei ist, dann kann man heiraten und zusammen leben und eine Ehe "zu dritt" führen.

    Was ist nun, wenn man schon zusammen lebt und Sexualität hat, ohne verheiratet zu sein?
    Wenn man darüber zur Erkenntnis kommt, ist es gut, damit aufzuhören und es richtig zu machen, so wie es zu unserem Guten ist.
    Dazu gibt es hier einen Artikel: "Rückkehr zur Enthaltsamkeit"
    Gott gehorsam sein, bringt Segen :yes:

    Hier noch zwei sehr interessante Artikel:
    "Gründe, die für eine Ehe sprechen"
    "Die Generation der wilden Ehe"

  • Ein schöner Sonntag - Barry McGuire

    Heute in der Gemeinde gab es einen Gast - Barry McGuire. Mir war er gar nicht bekannt, umso mehr staunte ich, was er dann alles erzählte, wen er gekannt hatte - aber das war gar nicht so wichtig,
    denn viel berührender war - dieser Mann liebt Jesus und das merkt man, wenn er erzählt, wenn er singt - er ist bewegt und gibt dies auch weiter. Als er die Bühne betrat, konnte er ein wenig schlecht laufen - er ist 73 Jahre alt - aber als er dann zur Gitarre griff und sang - wow, so mitreißend und bewegend. Er sagt, man kann nix dran ändern, das man alt wird, aber ob man erwachsen wird, das entscheident man selbst.
    Er erzählte, das er auf einer Party von Frank Sinatra war und ihn sah, als er mit einem Glas in der Hand seinen Kopf an die Wand schlug und stetig meinte - alles langweilt mich.
    Das gab Barry zu denken, warum sollte er wollen, was Frank hatte, wenn er doch gar nicht glücklich war? So begab er sich auf eine spirituelle Suche und - als ihm mal langweilig war, griff er zu einem Neuen Testament und konnte kein falsches Wort darin entdecken. Was ihn noch bald ein Jahr zögern ließ, ganz zu Jesus zu gehören, waren die Christen! Denn deren Leben erschien ihm meist nicht reizvoll, bis Jesus ihm ganz klar machte, es geht hier um mich und dich - um niemanden sonst! Sein Leben wurde neu und das hat ihn immer noch bewegt und er hat noch erzählt, das viel Tiefe entsteht, durch all das, was man erlebt, eben auch all die schlechten und schwierigen Zeiten, durch die man im Glauben wächst.
    Mit den beiden folgenden Videos möchte ich euch noch einen gesegneten Sonntag wünschen, macht es euch gemütlich, vielleicht gefällt es euch ja - und bewahrt euer inneres Kind, egal, wie alt ihr seid :yes:

    P.S. bisher hab ich eigentlich nicht solche Musik gehört, aber weil er mich bewegt hat, bewegen mich auch die Lieder und ich hab ne ganze Menge bei youtube gehört, den die sixties Songs mag ich wohl auch, die haben einfach was besonderes.

  • Halte fest an den Versprechen Gottes

    Heute gabs wieder ein neues Soulkids-Onlineheft und es hat mir wieder toll gefallen. Ja es ist für Kinder, aber es gefällt mir, passende Geschichten zu hören und vor allem die Bildersprache, die sich mir gut einprägt, wie bei diesem Heft das Seil - was die Versprechen Gottes darstellt, an dem wir uns stets festhalten können. Bin ich nun kindisch? Nein, aber ich hab mein inneres Kind bewahrt - und warum muß immer alles kompliziert und hochtrabend sein, wenn das Herz eine einfache Sprache spricht? :)
    "Versprechen Gottes"

  • " Es gibt ein Licht..."

    Heute hörte ich meine Mailbox ab und eine Freundin hatte angerufen, der es gar nicht gut ging. Gestern erst hatte sie um Rat gebeten, aber irgendwas war passiert, so das alles nun ganz anders kam. Oh man, hab ich geseufzt, warum hat sie nicht auf meinen Rat gehört, was ist bloß passiert?
    Manchmal finde ich es echt frustrierend, wenn man Menschen helfen möchte, die um Rat fragen, dann aber gar nicht darauf eingehen, sondern dann Wegen folgen, die nicht gut für sie sind. Grad auch bei eigenen Kindern, bleibt einen manchmal nur noch die Ansicht, das sie ihre eigenen Erfahrungen machen müssen.
    (damit meine ich nicht, das ich die ultimativen Ratschläge hab oder mich aufdränge, sondern ganz normale Gespräche, in denen man seine Ansicht äußert). Manchmal sieht man von außen einfach klarer, als die Menschen, die in der Situation stecken, andrerseits steckt man nicht in ihnen und kann so einiges nicht verstehen.

    Als ich so darüber nachdachte, kam mir der Gedanke, wie es Gott wohl mit uns damit geht. Wie oft wohl zeigt Er uns gute Wege, aber wir gehen woanders lang und müssen dadurch unangenehme Erfahrungen machen oder unschöne Konsequenzen tragen. Wie oft liegt alles ganz klar vor uns - in Seinem Wort geschrieben, aber wir können es nicht sehen? Wie oft antwortet Er auf unsere Gebete, zeigt uns Möglichkeiten, aber wir sind blind und taub dafür?
    Wie oft wird Er die Hände vor dem Kopf zusammenschlagen, ungläubig seinen Kopf schütteln über unser Verhalten über unsere Wege, wobei Er doch viel bessere Wege für uns hat?
    (ich will IHN nicht vermenschlichen, aber manchmal hilft mir so eine Sicht, etwas besser zu verstehen). Er ist unser Vater und will nur das Beste für uns, ist dann nur die Frage, was tun wir? Warum hören wir nicht auf Ihn - oder können Ihn nicht hören?

    Anschließend bei der Bibellese las ich folgendes:
    "Siehe, des HERRN Arm ist nicht zu kurz, dass er nicht helfen könnte, und seine Ohren sind nicht hart geworden, so dass er nicht hören könnte, sondern eure Verschuldungen scheiden euch von eurem Gott, und eure Sünden verbergen sein Angesicht vor euch, dass ihr nicht gehört werdet."
    (Jesaja 59, 1-2) Es lohnt sich, das ganze Kapitel zu lesen, weil hier mal wieder zu sehen ist, wie die Menschen oft handeln.
    "Wir tasten an der Wand entlang wie die Blinden und tappen wie die, die keine Augen haben. Wir stoßen uns am Mittag wie in der Dämmerung, wir sind im Düstern wie die Toten. Wir brummen alle wie die Bären und gurren wie die Tauben; denn wir harren auf Recht, so ist's nicht da, auf Heil, so ist's ferne von uns." (Jesaja 59,10-11)
    Kommt ihr euch auch manchmal so vor, das ihr im Dunkeln tappt? Mir passiert das schon öfter mal und dann muß ich mich ermahnen, auf Ihn zu sehen, denn erst dann kommt wieder Licht in die Dunkelheit. Wenn wir auf uns schauen, auf unsere Probleme, auf unsere Wünsche und Erwartungen, dann können wir Ihn nicht mehr sehen, dann wird es dunkel. Wenn wir uns zu sehr von Gott entfernen, unsere eigenen Wege gehen und reden und handeln, als gäbe es Gott nicht, sind wir weit weg von Ihm - und erst die Einsicht über uns, bringt uns ins Licht und den Blick wieder zu Ihm.

    "Denn ich weiß nicht, was ich tue. Denn ich tue nicht, was ich will; sondern was ich hasse, das tue ich." (Römer 7,15)
    Paulus ging es nicht anders als uns, wir stehen in einem geistlichen Kampf, aber wir haben eine Hilfe - die geistliche Waffenrüstung:

    "Zuletzt: Seid stark in dem Herrn und in der Macht seiner Stärke.
    Zieht an die Waffenrüstung Gottes, damit ihr bestehen könnt gegen die listigen Anschläge des Teufels.
    Denn wir haben nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern mit Mächtigen und Gewaltigen, nämlich mit den Herren der Welt, die in dieser Finsternis herrschen, mit den bösen Geistern unter dem Himmel.
    Deshalb ergreift die Waffenrüstung Gottes, damit ihr an dem bösen Tag Widerstand leisten und alles überwinden und das Feld behalten könnt.
    So steht nun fest, umgürtet an euren Lenden mit Wahrheit und angetan mit dem Panzer der Gerechtigkeit
    und an den Beinen gestiefelt, bereit einzutreten für das Evangelium des Friedens.
    Vor allen Dingen aber ergreift den Schild des Glaubens, mit dem ihr auslöschen könnt alle feurigen Pfeile des Bösen,
    und nehmt den Helm des Heils und das Schwert des Geistes, welches ist das Wort Gottes.
    Betet allezeit mit Bitten und Flehen im Geist und wacht dazu mit aller Beharrlichkeit im Gebet für alle Heiligen
    und für mich, dass mir das Wort gegeben werde, wenn ich meinen Mund auftue, freimütig das Geheimnis des Evangeliums zu verkündigen,
    dessen Bote ich bin in Ketten, dass ich mit Freimut davon rede, wie ich es muss."
    (Epheser 6,10-20)

    Wir haben auch einen großen Trost in all unseren dunklen und wirren Zeiten:
    "Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, 39 weder Hohes noch Tiefes noch eine andere Kreatur uns scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserm Herrn." (Römer 8,38-39)


    Gottes Segen wünsch ich euch

  • Alles nur Zufall?

  • Mit Power und Liebe ins Wochenende

    Hab ich für mich neu entdeckt über [Tru:] diese Band: Desperation Band - und bin ganz begeistert.
    Wünsche euch ein gesegnetes Wochenende

  • Licht dieser Welt

    Die Predigt am Sonntag hat mich wieder sehr berührt und sie begleitet mich schon die ganze Woche. Das macht mir auch wieder klar, wie wertvoll Gottesdienst ist, Gottes Wort zu hören und zu lernen, mit anderen zu beten und zu singen - es tut so gut und bewegt.
    Hier könnt ihr euch die Predigt anhören:
    "Lass es leuchten"

    "Denn ihr wart früher Finsternis; nun aber seid ihr Licht in dem Herrn.
    Lebt als Kinder des Lichts;
    die Frucht des Lichts ist lauter Güte und Gerechtigkeit und Wahrheit.
    Prüft, was dem Herrn wohlgefällig ist,
    und habt nicht Gemeinschaft mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis; deckt sie vielmehr auf.
    Denn was von ihnen heimlich getan wird,
    davon auch nur zu reden ist schändlich.
    Das alles aber wird offenbar, wenn's vom Licht aufgedeckt wird;
    denn alles, was offenbar wird, das ist Licht. Darum heißt es:
    Wach auf, der du schläfst, und steh auf von den Toten,
    so wird dich Christus erleuchten.
    So seht nun sorgfältig darauf, wie ihr euer Leben führt,
    nicht als Unweise, sondern als Weise,
    und kauft die Zeit aus; denn es ist böse Zeit." (Epheser 5, 8-16)

    Grade wenn es in der Welt finster aussieht, überall Elend und Unglück herrscht,wieviel mehr sollten wir dann leuchten?
    Gottes lebendige Briefe sein?
    Es ist so wichtig, das durch uns Jesus strahlen kann und andere Menschen erreicht.

    "Denn so wie Gott einmal befahl: "Licht soll aus der Dunkelheit hervorbrechen!", so hat sein Licht auch unsere Herzen erhellt. Durch uns sollen nun alle Menschen Gottes Herrlichkeit erkennen, die in Jesus Christus aufstrahlt." (2. Kor. 4,6 hfa)
    "Tut alles ohne Murren und ohne Zweifel, 15 damit ihr ohne Tadel und lauter seid, Gottes Kinder, ohne Makel mitten unter einem verdorbenen und verkehrten Geschlecht, unter dem ihr scheint als Lichter in der Welt" (Phil. 2,15)

    Und als unsere Kraft ist Jesus unser Weg, er leitet uns an Seiner Hand auf dem schmalen Weg, Er ist unser Licht in der Dunkelheit, deswegen liebe ich auch Leuchttürme, die dies so gut symbolisieren.

    null

    "Da redete Jesus abermals zu ihnen und sprach: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben." (Joh. 8,12)
    "Solange ich in der Welt bin, bin ich das Licht der Welt." (Joh. 9,5)

    "Ich bin in die Welt gekommen als ein Licht, damit, wer an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibe." (Joh. 12.46)

    "Alle gute Gabe und alle vollkommene Gabe kommt von oben herab, von dem Vater des Lichts, bei dem keine Veränderung ist noch Wechsel des Lichts und der Finsternis." (Jak. 1,17)

    Gottes Segen euch

  • "Ein Kompliment"

    Seitdem ich dieses Lied gesehen hab, lässt es mich nicht mehr los, was man nicht alles verpasst, wenn man keine Musiksender hat.

    Wenn es einen Menschen gibt, der einem aus dem Herzen das sagen kann, was dieser Text sagt - wow!

    Und wenn nicht, gibt es da jemanden viel Größeren - der Größte - der Allmächtige,
    der Dich so geschaffen hat ganz individuell, immer bei Dir ist, vor dem nichts verborgen ist, der jedes Haar von Dir kennt und Dich liebt - wow!

    "Ich sitze oder stehe auf, so weißt du es; du verstehst meine Gedanken von ferne.
    Ich gehe oder liege, so bist du um mich und siehst alle meine Wege.
    Denn siehe, es ist kein Wort auf meiner Zunge, das du, HERR, nicht schon wüsstest.
    Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir.
    Diese Erkenntnis ist mir zu wunderbar und zu hoch, ich kann sie nicht begreifen.
    Wohin soll ich gehen vor deinem Geist, und wohin soll ich fliehen vor deinem Angesicht?
    Führe ich gen Himmel, so bist du da; bettete ich mich bei den Toten, siehe, so bist du auch da.
    Nähme ich Flügel der Morgenröte und bliebe am äußersten Meer,
    so würde auch dort deine Hand mich führen und deine Rechte mich halten.
    Spräche ich: Finsternis möge mich decken und Nacht statt Licht um mich sein -,
    so wäre auch Finsternis nicht finster bei dir, und die Nacht leuchtete wie der Tag. Finsternis ist wie das Licht.
    Denn du hast meine Nieren bereitet und hast mich gebildet im Mutterleibe.
    Ich danke dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke; das erkennt meine Seele.
    Es war dir mein Gebein nicht verborgen, / als ich im Verborgenen gemacht wurde, als ich gebildet wurde unten in der Erde.
    Deine Augen sahen mich, als ich noch nicht bereitet war, und alle Tage waren in dein Buch geschrieben, die noch werden sollten und von denen keiner da war.
    Aber wie schwer sind für mich, Gott, deine Gedanken! Wie ist ihre Summe so groß!
    Wollte ich sie zählen, so wären sie mehr als der Sand: Am Ende bin ich noch immer bei dir."
    (Psalm 139, 2-18)

    Einen wunderschönen Tag wünsche ich euch :yes:

Footer:

Die auf diesen Webseiten sichtbaren Daten und Inhalte stammen von Privatpersonen, blog.de ist für die Inhalte dieser Webseiten nicht verantwortlich.